5er-Staffel: In Zeiten von Kriegsfalken, Friedenstauben und Adlern ...

tut es gut zu wissen, dass das Signet der 5er- Staffel aus fünf friedlich fliegenden Schwalben besteht.

Es war ein gefreutes Bild welches die Zuger-Teams an der diesjährigen 5er Staffel abgaben, 

alle Staffeln klassieren sich in der ersten Hälfte der Rangliste! Kein Massenstart, keine Abstürze,

keine fehlenden oder falschen Posten...

Aber der Reihe nach: 

An einem leicht kühlen Sommertag - ideal für eine Outdoor-Aktivität - war die Schweizer-OL-Szene

zu Gast in der Mörsburg, einem typischen Mittellandwald, will heissen viele Wege, grüne

Partien und ein paar Hügel mit moderater Steigung - in der Nähe von 

Seuzach gelegen.

Der Organisator, die OLG Welsikon, zeigte sich als tadelloser Ausrichter und wurde 

auch  - mit einer im Vergleich zu den letzen Austragungen -  markant höheren

Anzahl Staffelteams (164) belohnt.

3 Zuger Teams traten zum grössten Staffelanlass in der Schweiz an:

bereits auf der 1. Strecke konnte Sandrine mit einem 9. Rang ein Ausrufezeichen setzen und unser 

Fanionteam so richtig lancieren. Julian liess auf der 2. Strecke einen weiteren starken 

9.Platz folgen und Joël, auf dem dritten Abschnitt eingesetzt, wartete 

ebenfalls mit einer Topklassierung (15.) auf. Marius büsste trotz starker Leistung einige Plätze ein, 

dies war dem Umstand geschuldet, dass auf der 4. Strecke 3 Startvarianten geboten wurden - 

und dabei haben Kinder und ältere Läufer kürzere Strecken zu bewältigen. So ist das Leben.

François als routinierter Schlussläufer brachte das Team in  der Endabrechnung auf den

sehr guten 19.Platz.

Man muss schon ein paar gefühlte Jahre "zurückblättern", um ein solch gutes Zuger

Resultat zu finden. (Wobei - 2015 (Chomberg) gab es einen 18. und

2014 (Strassberg) sogar einen 5.Platz.)

Auch die beiden anderen Zuger-Staffeln zeigten als Team gute, solide Leistungen (44. / 75. ) -

verstärkt waren sie mit den beiden Südafrikanern Michel Crone (5.Str., 67.)  und Timothy

Chambers (3.Str., 21.), welche die Staffeln doch markant nach vorne brachten und einige

Plätze gut machen konnten. Und nicht vergessen wollen wir den fliegenden 

Zug-Finnen Jari, der an seinem ersten Wettkampf in diesem Jahr, auf der Schlussstrecke (33.) der

schnellste Zuger war und auch Ernst Spirgi - als ältester Zuger -Teilnehmer - lief auf der 4. Strecke

auf den sehr guten 35. Platz.  

Resultate der Zuger